Fototermin beim Glasmacher

Es gibt Fototermine, da weiß ich schon von vornherein, dass sie gut werden. Dass sie Motive bieten, die es nicht alle Tage zu sehen gibt. Einen davon hatte ich vor kurzem. Und das beste: Es war auch noch warm an dem Platz, an dem ich fotografieren sollte. Perfekt in diesen eisigen Tagen.
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Sternchen-Seiten: Leseempfehlungen zum Wochenende

Habt ihr Zeit am Wochenende? Wollt Ihr etwas lesen? Ich hätte da ein paar Empfehlungen, herausgepickt aus meinen Feedreader und zwecks Adelung meinerseits mit einem Sternchen versehen. Los geht’s.
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Otto und der gescheiterte Shitstorm

Wer weiß, vielleicht löse ich mit diesem Text ja auch einen Shitstorm aus. Vielleicht aber auch nicht mal ein laues Lüftchen oder gar keine Reaktion. Ich weiß es nicht. Aber wenn es einen Shitstorm gibt, dann bitte sehr. Das halte ich gut aus. Denn was da gestern über Twitter waberte und ein Shitstorm werden sollte, war letztlich nur ein Stürmchen im Wasserglas. Und das zu recht. Was ist passiert? Der Versandhandel Otto hatte hat ein Mädchen-T-Shirt im Angebot mit dem Spruch „In Mathe bin ich Deko“. Unter dem Hashtag „#breiteswarenangebot“ ging ein Aufschrei durch die Twitter-Timeline. Otto selbst hatte den Fehler begangen, mit einem breiten Warenangebot zu argumentieren, das das Versandhaus seinen Kunden bieten müsse.
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Verbrannte Orte: Ein Projekt der Erinnerung braucht Hilfe

Dem Künstler Günter Demnig gebührt das Verdienst, durch seine Stolpersteine an die Menschen zu erinnern, die unter den Deutschen gelebt haben und von den Nazis ermordet wurden. Längst hat sich sein Projekt weit verbreitet. In 500 Orten in Deutschland hat Demnig Messingtafeln ins Pflaster eingelassen. Sie markieren den letzten selbst gewählten Wohnort der Opfer. Es gibt aber noch Orten des Nazisterrors in Deutschland, an die niemand erinnert. Das zu ändern, hat sich jetzt ein junger Fotograf zum Ziel gesetzt. Er sucht Unterstützer für sein Projekt „Verbrannte Orte“.
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Schreiben als Beruf – ein umfassender Ratgeber

Mit Fotos ist es wie mit Texten: Seitdem es das Internet gibt, sind beide aus dem stillen Kämmerlein herausgetreten in die Öffentlichkeit. Hobbyschreiber und Hobbyfotografen stellen ihre teilweise sehr hochwertigen Arbeiten übers Netz nicht nur in die Öffentlichkeit, sie streben mehr denn je danach, aus ihrem Hobby einen Beruf zu machen. Über das Schreiben als Beruf mit Schwerpunkt auf online haben Susanne Diehm und Michael Firnkes jetzt ein Buch veröffentlicht: „Die Macht der Worte“.

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