Von der Kunst, einen Pfau zu halten

Was für ein herrlicher Tag war das heute. Mitten im Februar mehr als nur ein Hauch von Frühling. Das haben auch die Tiere bemerkt und genossen. Unser Lord, die schönste Deko in unserem Garten, hat sich prächtig aufgebaut und alle angebalzt, die draußen waren. Seine Henne, mich, Hühner, Katzen und Puten. Wir freuen uns immer an diesem prächtigen Bild, doch bis dahin war es ein langer Weg.
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Deutsch mit Profi’l

Mir sind letztens alte Zeitschriften-Seiten in die Hände gefallen. Ich hatte sie Ende der 70er-, Anfang der 80-er Jahre aufgehoben, weil mir die Fotostrecken und die Texte darauf so gut gefielen (demnächst hier mehr davon). Was mir beim Lesen angenehm aufgefallen ist: Seitenweise wiesen diese Artikel nicht ein einziges Sprachmätzchen auf – keine Binnen-Majuskeln, keine Deppen-Leerzeichen und keine seltsamen Apostroph-Varianten. Wann nur hat die Unsitte, ganz normale Wörter so zu verhunzen, begonnen?
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Sudel-Twitter, nein danke

Ja, ich bin Twitter-Jünger. Ich finde diesen Kurzmitteilungsdienst, wie er auf deutsch ein wenig geschraubt heißt, sehr gut. Es macht Spaß, mit Leuten aus der ganzen Republik und darüber hinaus in regelmäßigem Kontakt zu stehen und online zu plaudern. Ich mag auch das Netz mit seinen vielfältigen Möglichkeiten. Und seinen Perlen. Was ich nicht mag, sind  Ergüsse, die mit Geist so gar nichts zu tun haben. Das Wort geistige verkneife ich mir in diesem Zusammenhang, denn Geist atmet nicht daraus, aus den Netzpolemiken, die uns der Fall Wulff und der Nichtfall Gauck vorgeführt haben.
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Sommer hinter Glas

Noch vier Wochen, dann ist Frühlingsanfang. Der Winter hat uns dieses Jahr hier im Norden alles beschert, was man sich für einen norddeutschen Winter vorstellen kann: erst graues Schmuddelwetter, dann Schnee und strenger Frost, nun zwar Plusgrade, aber kalter Wind, der übers Land fegt. Doch wer genau hinschaut, konnte den ganzen Winter über den Sommer genießen. Hinter Glas und leider nicht gefühlt.
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Die Renaissance der Schwarzweiß-Fotografie

Es gibt Fotografen und Fotografen. Pressefotografen, Hochzeitsfotografen, Sportfotografen, Konzertfotografen und Fotografen, die sehr künstlerisch arbeiten. Ich verfolge viele Fotografieblogs, weil mich Fotografie interessiert. Beim Beobachten ist mir aufgefallen, dass es einen Trend zu Schwarzweiß-Fotos gibt. Ist das der neue Stil in der Fotografie?
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Blaulicht-Meer im Vorgarten

Stell Dir vor, Du kommst von der Arbeit, biegst um die letzte Ecke vor Deinem Haus und siehst einen ganzen Löschzug dort stehen. So ist es mir gestern Abend gegangen, und es war ein veritabler Schock. Zwar war ich telefonisch vorgewarnt worden, aber mit diesem Aufgebot hatte ich nicht gerechnet. Es mit eigenen Augen zu sehen, hat mir einen ordentlichen Schock versetzt.
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Der Reiz der Noten

Ich habe etwas Wunderschönes geschenkt bekommen, um genau zu sein, habe ich es geerbt. Noten aus einem Nachlass. Und die geben mir endlich die Möglichkeit, Euch zu zeigen, dass es neben dem musikalischen Vergnügen auch ein visuelles Vergnügen gibt, das uns Noten zuteil werden lassen.
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Das blaue Blog sucht bunte Blogs

Beim Streifen durch die Blogosphäre entdeckt der Leser immer wieder gute Ideen. Eine solche habe ich bei Ralf von Bohncore entdeckt: Er veranstaltet eine Projektwoche, bei der Blogger ihre Blogs vorstellen können. Dazu hat er Regeln aufgestellt, die mich leider davon ausschließen, weil mein Blog nicht ins Beuteschema passt. Also spinne ich seine Idee mal weiter und rufe meinerseits eine Blogaktion aus: Das blaue Blog sucht bunte Blogs.
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Die Verrückten vom Ostseestrand

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Neuer Schnee, neue Fotomotive: Als es am Freitag vom Himmel rieselte, machte ich mich auf die Suche nach Wintermotiven. An sich hatte ich an Schnee gedacht, was ich aber fand waren die Verrückten vom Ostseestrand. Surfer, die sich bei gefühlten minus 30 Grad in die aufgewühlte Ostsee stürzten.
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Fass! Hol das Stöckchen

Ich bin mit einem Stöckchen beworfen worden. Genauer: Mit einem Fünftel eines Stöckchens. Gekommen ist es von Leon von Kiwipalme, der hat es vom Phasenkasper bekommen, hat es in fünf Stücke gebrochen und weiter geworfen. Da ich das für eine nette Idee halte, beteilige ich mich gerne und werfe mein Stöckchen-Stück weiter. Vorher habe ich aber noch etwas zu tun.
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