Pyrolirium

5. März 2015
von Susanne
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10 000 – eine magische Zahl

Ich sammele Informationen wie andere Leute Briefmarken. Als Jäger und Sammler von allerlei Wissenswertem quellen Bücherschrank, Aktenordner und die Festplatte des Rechners regelrecht über. Beim Durchsehen sind mir zwei Mails wieder aufgefallen, die ich vor Monaten mal gebunkert habe. Darin ist eine seltsame Korrelation enthalten, die mir wegen des Betreffs sofort aufgefallen ist: 10 0000. Eine offenbar magische Zahl.

Bücher kann man nie genug haben.

Bücher kann man nie genug haben.

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1. März 2015
von Susanne
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Matthäus-Passion: Verbeugung vor einem unbekannten Dichter

“Text gibt es an der Kasse” lautet ein alter Witz von Kirchenmusikern, wenn es um die Aussprache des Chores beim Singen geht. Natürlich steht bei kirchenmusikalischen Werken die Musik im Vordergrund. Aber auch der Text hat seine Reize. Gerade übt unser St.-Johannes-Chor Kücknitz die Matthäus-Passion von 1746 von Georg Phillip Telemann. Wunderbare Musik, unterlegt mit sehr kreativen Texten. Aber wer sie schrieb, liegt im Dunkel der Geschichte verborgen.
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27. Februar 2015
von Susanne
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Bitte recht freundlich: Mein Beitrag zur Kindheitsfoto-Blogparade

Opas Blog hat zu einer Blogparade aufgerufen, die mich sofort zum Mitmachen animiert hat: Er bittet seine Leser, in alten Kisten und Fotoalben nach eigenen Kinderbildern zu stöbern. Er selbst hat ein Foto von sich mit Tirolerhut und Lodenmantel und fragt, wer das noch toppen kann. Ich weiß zwar nicht, wie dieses toppen aussehen soll, denn Kinderbilder sind doch etwas sehr Persönliches. Aber mit einem eigenen Beitrag kann ich aufwarten.
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25. Februar 2015
von Susanne
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Es lebe der Geisterfahrer

Ich widerspreche ungern der Floskelwolke, dieser wunderbaren Einrichtung wider die Floskelogie und Phrasigkeit.  Aber wie das so ist, selbst wenn man etwas schätzt, heißt dass noch lange nicht, dass man in jeder Hinsicht damit übereinstimmt. Es gibt als Floskeln angeprangerte Wörter, die ich nicht als solche sehen. Beispiel Geisterfahrer.
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22. Februar 2015
von Susanne
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Mir-und-mich-Schwäche: Die besten Sprüche

Mir und mich wird gern verwechselt. Angeblich ist das ein Fehler, der vor allem in Berlin vorkommt. Wie bei allen häufigen Fehlern gibt es auch bei mir und mich eine Reihe von Sprüchen und Reimen.
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20. Februar 2015
von Susanne
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Sternchen-Seiten: Fotos, Fotos und nochmal Fotos

Blogposts, die mir gefallen, werden seit Feedly mit einem Fähnchen gesichert. Im guten alten Google-Reader waren das Sternchen, und so heißen deshalb immer noch meine Linkempfehlungen hier im Blog. Dieses Mal gibt es wieder Fotos zu gucken, da das Thema Fotografie hier in jüngster Zeit etwas zu kurz gekommen ist.
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17. Februar 2015
von Susanne
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Rassistischer Kinder-Karneval: Die schlimmen Indianer

Da muss man erst einmal drauf kommen: Kinder, die als Indianer verkleidet zum Karneval gehen, begehen Alltagsrassismus. So jedenfalls die Meinung einer Mutter und Bloggerin. Dafür hat sie gleich Widerspruch bekommen. Vielleicht bin ich blauäugig oder es fehlt mir das richtige Bewusstsein, aber die Kritik am sogenannten latenten Verkleidungsrassismus kann ich absolut nicht nachvollziehen.

luftschlangek
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13. Februar 2015
von Susanne
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Dresden 1945: Der Tag, als der Geheimrat verbrannte

Die Familie meines Vaters kommt aus Dresden. Mein Vater, Jahrgang 1933, wuchs in  Cossebaude auf, einer kleinen Gemeinde auf halber Strecke zwischen Dresden und Meißen. Seine Großeltern lebten in der Dresdner Neustadt, seine Tante war in Wachwitz verheiratet. Die  Familie erlebte die Dresdner Bombennacht heute vor 70 Jahren. Was aber vor allem im Gedächtnis blieb und oft erzählt wurde, ist die Geschichte vom geretteten Oberförster und vom verbrannten Geheimrat.
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13. Februar 2015
von Susanne
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Wie höflich muss eine E-Mail sein?

Jeden Tag fluten hunderte von E-Mails das Redaktionspostfach. Vereine schicken ihre Veranstaltungsankündigungen, Politiker ihre Statements, Verwaltungen und Parteien ihre Einladungen zu Pressekonferenzen oder Pressegesprächen. Jede E-Mail zu sichten, macht Arbeit und kostet Zeit. Dabei gibt es einige, die mehr Aufwand erfordern, andere weniger. Und andere sind so schlicht gehalten, dass es fast schon unhöflich erscheint. Aber wie viel “leerer Grußballast” darf oder muss sein?
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9. Februar 2015
von Susanne
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Neue Postbankgebühren: Wer verhandelt, bekommt vielleicht den Altersbonus

Zurzeit machen die neuen Gebühren der Postbank Furore. 99 Cent will die Bank ab 1. April für jede Papierüberweisung von ihren Kunden haben, die sich bisher über ein komplett kostenfreies Konto freuen konnten. Die Absicht dahinter ist klar: Die Kunden sollen zum Online- oder Telefonbanking gedrängt oder zumindest an die Terminals in den Filialen getrieben werden, um dort ihre Überweisungen einzutippen. Verständlich von Seiten der Bank, aber ein große Problem für ältere Menschen. Wer sich wehrt, hat vielleicht die Chance, die Gebühren abzuwenden.
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